Das Wärmerad

Versuchsaufbau

einige gut brennende Teelichter, ein Strohhalm, Knete (etwa ein tischtennisballgroßer Klumpen), nicht zu schweres Papier, ein Zahnstocher, zwei kleine Holzperlen, die auf den Zahnstocher passen, Schere,

  • einige gut brennende Teelichter,
  • 1 Strohhalm,
  • Knete (etwa ein tischtennisballgroßer Klumpen),
  • nicht zu schweres Papier,
  • 1 Zahnstocher,
  • 2 kleine Holzperlen, die auf den Zahnstocher passen
  • Schere,

Versuchsdurchführung

Versuchsbeobachtung

Wertvolle Tipps für das Gelingen des Versuchs

Die Windmühle dreht sich bereits bei kleinem Luftstoß. Deshalb sollten alle Fenster geschlossen sein und die Schüler ca. 1-2m Abstand zum Versuch halten, damit sie die Windmühle nicht mit ihrer Atemluft in Bewegung versetzen. Die Windmühle muss gerade stehen. Die Teelichter müssen gut brennen. Das Papier sollte nicht zu schwer sein und ordnungsgemäß gefaltet werden, damit sie sich die Windmühle gut drehen kann Der Versuch sollte nicht länger als ca. 5 Minuten aufgebaut sein, da sich sonst der Strohhalm aufgrund der entstehenden Wärme langsam verbiegt und die Windmühle in die Kerzen fällt und zu brennen anfangen könnte.

Erläuterung für die Lehrerin/ den Lehrer

Was fachlich hinter dem Versuch steckt

Durch die Kerzenflamme erwärmt sich die Luft, die nach oben steigt und die Mühle zum Drehen bringt. Das gleiche passiert auch bei der Weihnachtspyramide. Es ist nicht die Wärme, sondern die aufsteigende Luft, die das Rad zum Drehen bringt. Ein ähnliches Phänomen tritt bei der Windmühle auf. Hier ist es die durch Wind bewegte Luft, die die Mühle antreibt.

Unterrichtspraktische Hinweise

Schülerinnen und Schüler sollten auf die Gefahren dieses Versuchs deutlich hingewiesen werden.

Carolin Sippel & Julia Ziegenbein